Selbstverständlichkeiten

Sie haben Ihren Morgenkaffee getrunken? Die Körperpflege mit elektrischer Zahnbürste absolviert und sind mit dem Auto ins Büro gefahren? Sie sitzen am Arbeitsplatz, haben den Computer hochgefahren, erste E-Mails gelesen und beantwortet? Dann mal ehrlich: Haben Sie während all dieser Abläufe einen einzigen Gedanken darauf verwendet, wie Ihre Kaffeemaschine ihr Heißgetränk zubereitet? Warum Ihre Zahnbürste funktioniert? Auf welche Weise Sie E-Mails empfangen, versenden oder archivieren können? Vermutlich nicht! Kein Wunder: Diese Dinge sind völlig selbstverständlich, und das, obwohl einigen eine oftmals unglaublich lange Entwicklungsgeschichte vorangegangen ist.

Im Zeitverlauf

Betrachten wir zur Veranschaulichung beispielsweise die ‚Entdeckung‘ der Elektrizität: Ein Prozess, der auf Erkenntnisse ins alte Ägypten zurückreicht, dass bestimmte Fische einen elektrischen Schock zum Beutefang einsetzen. Die gezielte und praktische Anwendung von Elektrizität sowie deren breitflächige Nutzbarkeit in unserem Alltag erfolgte jedoch erst viele Jahrhunderte später. Und auch das sprichwörtliche Rad wurde nur einmal erfunden – doch zum Glück stetig weiterentwickelt, so dass wir heutzutage weder auf beschlagenem Stein, noch auf hölzerner Felge fahren müssen.

Erwartungen

Diese thematische Herleitung dient dazu, eine Sensibilität zu schaffen, dass bei vielen für uns alltäglichen, selbstverständlichen Vorgängen vorab oft unzählige Erkenntnisse gewonnen, Lösungen entwickelt, erprobt und verfeinert werden mussten, um einen bestimmten Status Quo zu erreichen – und uns das im einzelnen meist gar nicht bewusst ist. Heißt: Wir drücken einen Schalter, stecken einen Stecker in die Dose, und rechnen fest damit, einen bestimmten Effekt auszulösen – ohne jedoch darüber nachzudenken, wie und warum diese Prozesse anlaufen und wer sich im einzelnen wie lange im Vorfeld damit auseinandersetzen musste.

Datenverarbeitung

Betrachten wir diese Erkenntnisse mit Blick auf die moderne Arbeitswelt, so wird schnell deutlich, dass es sich hier ganz ähnlich verhält: Wir verwenden unterschiedlichste Maschinen, Hard- und Software, die uns ganz selbstverständlich im Arbeitsalltag begleitet und unterstützen, ohne dass wir deren Funktionsweisen im einzelnen hinterfragen. Das gilt auch bei dem spannenden Thema ‚Datacapture‘, also der Datenerfassung und -analyse, die heutzutage zumindest meist software-‚unterstützt‘ ist.

Dem Dateneingang und seiner „Weiterverarbeitung“ kommt eine zunehmend hohe Bedeutung zu, da eine – möglichst lückenlose – Erfassung, Aufbereitung und Auswertung Grundlage vieler, meist sehr bedeutsamer, unternehmerischer Entscheidungen darstellt. Die Menge eingehender Daten steigt jedoch und permanent und immer schneller an und immer neue Kommunikationskanäle kommen hinzu. Der zunehmenden Datenflut ist daher ohne eine vernünftig durchdachte, individuell angepasste Software-Lösung kaum noch Herr zu werden.

Kapazitätsgrenzen

Wir müssen zunehmend feststellen, dass unser Gehirn durch die Anforderungen des immer rasanter wachsenden Informationsangebotes allmählich an den Rand seiner Möglichkeiten zu geraten droht. Daher müssen wir versuchen, die Masse des Eingangs mit technischer Unterstützung zu bündeln und zu komprimieren, ohne jedoch dabei den eigentlichen Informationsgehalt zu reduzieren. Hierfür existieren einige technische Lösungen, doch noch immer sind zusätzlich zahlreiche Schritte erforderlich, die nacheinander durchgeführt werden müssen: Gedruckte oder handgeschriebene Dokumente müssen in digital lesbare Informationen übersetzt, Seiten zum Auslesen formatiert, Rechtschreib- und andere Fehler korrigiert werden, um Inhalte korrekt zu erfassen, Papierformate müssen angepasst, elektronische Daten an die richtige Stelle kopiert werden: Eine für den zuständigen Mitarbeiter nicht nur überaus eintönige, zeitintensive und wenig inspirierende Aufgabe, sondern bedingt durch den kontinuierlichen Anstieg des Dateneingangs über unzählige Kanäle kaum mehr zu bewältigen.

Unser Gehirn, ein Konstrukt aus Nerven und Synapsen, hat sich über Jahrmillionen weiterentwickelt. Wir sehen, fühlen oder hören Dinge, die wir – auch wieder ohne darüber nachzudenken, dass und warum wir das tun – nicht nur aufnehmen, sondern quasi unmittelbar weiterverarbeiten und klassifizieren. Dafür bedarf es einer erheblichen Anzahl einzelner Verarbeitungsschritte, die unser Gehirn ganz automatisch und unmittelbar bei Informationseingang vornimmt. Erfahrungen und Erinnerungen fließen in eine Bewertung ebenso ein wie Farben, Formen, erlerntes Wissen, aber auch Prägungen durch Kultur und Gesellschaft, innerhalb derer wir uns bewegen.

Hirn vs. Computer

Verglichen mit diesem evolutionären Entwicklungsprozess des menschlichen Gehirns, steht die computertechnische Welt noch ziemlich am Anfang: Unvorstellbare Kapazitäten stehen zur Verfügung. Vieles, was heute noch undenkbar scheint, wird zukünftig möglich sein, Entwicklungen und Erfindungen schreiten permanent voran; so auch bei Software-Programmen. Sie werden unaufhörlich weiterentwickelt, zunehmends darauf programmiert, Inhalte auszulesen, zu identifizieren, klassifizieren und daraus dann selbständig Handlungsaufträge abzuleiten. Dass eine unkomplizierte Anwendung und Einbindung dieser bestehenden – und auch zukünftigen – Errungenschaften in unseren Alltag möglich ist, liegt allein an Fachleuten und Experten, die sich mit Bedürfnissen und Problemen unterschiedlichster Nutzer auseinandersetzen und Angebote für diese kreieren, die ihnen die sie umgebende technologische Welt zugänglich machen. Technisches Fachwissen ist für den einzelnen User nicht erforderlich: Er profitiert vom Know-How derer, die Lösungen entwerfen und Bedienbarkeit, Nutzen und Attraktivität ständig verbessern; selbst für äußerst komplexe Software-Anforderungen. Ist eine Lösung für diese gelungen, reicht es auch hier, bestimmte Tastenkombinationen zu drücken, um unterschiedliche Informationen abzurufen bzw. gewünschte Arbeitsprozesse auszulösen.

Funktionsweise, Kompatibilität, Genauigkeit und Zuverlässigkeit darf der Anwender hierbei voraussetzen, ohne sich für Nutzung der Software mit Programmierungsdetails oder anderen technischen Belangen befasst haben zu müssen.

CODING4

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