Idealbesetzung

Robs: digitale Mitarbeiter

We’d like to introduce…

Unsere Belegschaft. Unsere Mitarbeiter. Unsere Robs. Die Idealbesetzung für die Bearbeitung komplexer oder einfacher, eintöniger wie aufregender, zeitkritischer oder langwieriger Arbeitsprozesse. Sie erledigen lästige, monotone und gleichförmige Aufgaben ebenso zuverlässig wie zeit- und mitarbeiterintensive. Und sie unterstützen dort, wo menschliche Grenzen erreicht und die Möglichkeiten einer reibungslosen Bearbeitung ohne technische Unterstützung ausgeschöpft sind.

Starkes Team

Robs ins Mitarbeiterteam integrieren

Robs sind zuverlässig und belastbar, anpassungsfähig, und flexibel. Sie sind gut ausgebildet, lernfähig oder hochspezialisiert. Die digitalen Helfer sind aufmerksam und konzentriert, ausdauernd, schnell und äußerst unkompliziert im Umgang.

Für den Einsatz dieses ‚digitalen Teams‘ gibt es keine starren Vertragslaufzeiten oder Lizenzen. Das bedeutet, dass hohe Anschaffungs- oder Vertragskosten entfallen. Robs werden einfach in bestehende Systemlandschaften integriert, sind kostengünstig und bezahlbar. Sie lassen sich in beliebiger Anzahl nach jeweiligen Anforderung bei tagesgenauer Abrechnung lang- oder kurzfristig  in individuelle Workflows einbauen und nach Projektabschluss vollständig stilllegen.

Ein spezieller Rob für einen speziellen Vorgang

Dank der Spezialisierung eines jeden Robs auf eine bestimmte Tätigkeit lässt sich aus deren sinnvollen Kombination ein hochqualifiziertes Team zusammenstellen, das – wenn gewünscht – 24 Stunden, 7 Tage die Woche durcharbeitet: Post mit Eingangsstempel versieht, Dokumenteninhalte klassifiziert, Barcodes ausliest, E-Mail einliest, weiterleitet oder versendet, Feldwerte setzt, kopiert, umsetzt oder vergleicht. Die Anwendungen können Kommentare erstellen oder anhängen, Wasserzeichen setzen, Prozesswechsel protokollieren oder Protokolle exportieren. Den Funktionalitäten sind nahezu keine Grenzen gesetzt. Und gibt es tatsächlich einen Vorgang, der bislang nicht abgebildet werden kann, wird dieser kurzfristig nach den individuellen Vorgaben entwickelt.

Robs sind… zur Technik bitte

Robs sind Applikationen, Plugins oder kurz: Funktionseinheiten. Es sind individuelle technische Anpassungen und Erweiterungen für bestehende Systeme, die implementiert werden, ohne das bestehende Gesamtsystem zu verändern. Sie automatisieren Aufgaben und Prozesse und arbeiten diese sekundenschnell in priorisierter Reihenfolge oder in parallel laufenden Arbeitsströmen tausendfach ab. Dafür werden Workflows aufgesetzt, also Arbeitsabläufe beschrieben, die mit den notwendigen Funktionseinheiten versehen und entsprechenden „wenn-dann“-Funktionen ausgestattet sind. Ein Plugin, also ein Rob, erhält den zu bearbeitenden Datensatz von dem im Prozessverlauf Voranstehenden, der seine Aufgabe verrichtet hat. Es gibt unzählig viele verschiedene dieser Applikationen: für nahezu jede Herausforderung einen.

Selbst komplizierteste Vorgänge und Prozesse werden in übersichtliche Teilaufgaben zerlegt. Es gibt keinen Vorgang, der sich technisch nicht beschreiben, abbilden und mit Bearbeitungsanweisungen versehen ließe. Informationseingänge werden ausgelesen und klassifiziert. Wann immer derselbe Vorgang vorliegt, wird die entsprechende Handlung ausgelöst. Das gilt für alle festgelegten Prozesse. Weicht eine eingehende Information auch nur geringfügig von der vorangehenden ab, wird eine andere Handlung ausgelöst. Taucht diese erneut auf, wieder. Und wieder. Automatisierung von Prozessen. Annehmen, prüfen, ausführen.

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Randnotiz

CODING4 ist eine Software zur Erfassung, Verarbeitung, Strukturierung und Aufbewahrung von Informationen und Daten

CODING4 kann ohne fixe Vertragsbindung eingesetzt werden.

Es wird intuitiv in bestehende Systemlandschaften integriert.

CODING4 ist der „Missing Link“ zwischen Mensch, Web und Maschine.

Robs sind PlugIn-Programmierungen, Funktionseinheiten von CODING4, um den Funktionsumfang beliebig skalieren zu können.

Jeder Rob ist mit bestimmten Skills ausgestattet – für die Verrichtung bestimmter Teilaufgaben.

Einzelne Teilaufgaben werden in sinnvoller Reihenfolge hintereinander geschaltet.

Diese „Workflows“ sind beliebig veränderbar.

Weitere Robs können beliebig zugeschaltet oder individuell entwickelt werden.

CODING4 ist unter Microsoft(r) .NET entwickelt – dem flexiblen und sicheren Framework zur Anwendungsentwicklung.

CODING4 setzt auf ein hochverfügbares Datenbank-System und ist kompatibel zu allen Windows-Versionen.

Neue Robs können ohne Veränderung der Basisinstallation im laufenden Betrieb „einkopiert“ werden.

CODING bietet ein komfortables Benutzerportal für die Zusammenstellung des richtigen Automatisierungs-Teams

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