Einblick mit Flutlicht

Digitalisierung bringt Licht ins Dunkel:

Überraschende Einblicke

Um unternehmerische Sicherheit und Handlungsspielräume zu gewährleisten, sind detaillierte Einblicke ins Unternehmen auf Grundlage aussagekräftiger Informationen unerlässlich. Diese liegen in Unternehmen meist vor. Zuhauf. Nur oftmals nicht sichtbar. Nicht abrufbar oder verwertbar. Weil Systeme nicht miteinander korrespondieren, Informationen zueinander nicht ins Verhältnis gesetzt werden können oder Daten nur in unbrauchbarer Form vorliegen. Sie können nicht ausgelesen, und somit nicht in Unternehmensentscheidungen einbezogen werden.

Historische Begebenheiten, handgeschriebene Dokumentationen und Gesprächsnotizen, Ereignisprotokolle oder Korrespondenzen: Wertvolle Informationen, die entscheidend sein können für Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens. Und daneben die unzähligen Daten, die in unterschiedlichen Abteilungen in isolierten Systemen gepflegt und verwaltet werden und damit abteilungsübergreifend praktisch unsichtbar sind. Teilweise bereits von einem Mitarbeiter zum nächsten.

Um Unternehmen vernünftig steuern, ausrichten und richtig digitalisieren zu können, müssen von Software-Systemen diktierte Einschränkungen aufgebrochen und die individuelle ‚Unternehmenswelt‘ so realitätsnah wie irgend möglich abgebildet werden. Einblicke auf alle Kommunikationswegen, Interaktionen, Verbindungen, Informationen, Prozessen und Daten möglich werden. Grenzen, die durch Hard- und Software-Systeme vorgegeben sind, müssen überwunden und stattdessen logische und notwendige Verbindungen hergestellt werden können.

Systemische Revolution

Das bedeutet: Umdenken. Kompletter Paradigmen-Wechsel. Weg, von implementierten Systemen, deren Funktionen einschränken. Hin zu einer umfassenden, vollständigen Unternehmensabbildung, in der jederzeit beliebige Schnittstellen gebildet oder  aufgehoben werden können.

Die erste – und damit wichtigste Voraussetzung dafür ist: Sichtbarkeit aller Unternehmensinformationen und uneingeschränkter Zugriff. Möglich ist das durch den Aufbau einer neuen, systemunabhängigen Datenbank. Für diese werden alle Informationen, die nur in analogem Format vorliegen, eingelesen und digital übersetzt sowie alle Unternehmensdaten aus bestehenden Software-Systemen eingesammelt, bereinigt und eingepflegt. Nach Vorgabe, wie weit zurück die Unternehmensgeschichte dokumentiert werden soll, erhält man neben ‚Jetzt‘-Daten wichtige historisierte Daten, die ab diesem Zeitpunkt sowohl mit Gegenwartsdaten und  ereignisgesteuerten Informationen ins Verhältnis gesetzt oder einzeln ausgelesen werden können.

Klingt nach enorm viel Arbeit – und ist es auch. Doch der Benefit dieser einmalig auszuführenden Fleißarbeit ist immens. Trotzdem geben sich noch immer die meisten Unternehmer  zufrieden mit systemseitigen Vorgaben und Beschränkungen, bewegen sich innerhalb starrer, von Software diktierter Grenzen, statt den Prozess einzuleiten – und bleiben damit deutlich unterhalb ihrer Möglichkeiten.

Fingerabdruck

Eine auf die beschriebene Weise geschaffene, umfassende und unabhängige Datenbank ist wie ein digitaler Fingerabdruck des Unternehmens und kann sämtliche Prozesse darstellen und abrufen. Dadurch entstehen völlig  neue Perspektiven. Diese Datenbank ermöglicht eine 360-Grad-Unternehmens-Totale, was meist zu überraschenden Einblicken führt:  Geschäftsbereiche lassen sich völlig neu bewerten, erfolgreiche und weniger erfolgreiche Modelle identifizieren und umgestalten, unrentable optimieren oder abstoßen und neue Geschäftsideen entwickeln. Wenn dazu  ereignisgesteuerte Daten – in Echtzeit – eingespielt werden, wird es erst richtig spannend: Bislang unsichtbare Zusammenhänge zwischen Ereignissen und deren Auswirkungen werden sichtbar und eröffnen vollkommen neue Möglichkeiten der Unternehmenssteuerung.

In diesem Sinne: Spot on – und Sie werden überrascht sein, wie viele wertvolle Informationen Ihr Unternehmen für Sie bereithält und eine sinnvolle, zukunftsgerichtete Steuerung nicht nur ermöglich, sondern erleichtert.